UHREN

An- und Verkauf von Uhren


Armbanduhren

Taschenuhren

Wand- und Standuhren

Zürich

Öffnungszeiten


Laden: Di – Fr 13.30 – 17.00 und Sa 11.30 – 15.30

Atelier: Telefonisch erreichbar von 10.00 – 17.00

Telefon: +41 (0) 44 262 10 38
Fax: +41 (0) 44 262 10 28
Mobile: +41 (0) 79 405 80 20

Mail: greenwich@bluewin.ch


Rämistrasse 2 | Am Bellevue | 8001 Zürich

Ausschnitte Pressemitteilungen


Bilanz

Der Klassikuhrenhändler

Das Geschäft Greenwich von Urs Pfister am Zürcher Belle­vue ist ein Kontor für klas­sische Zeit­messer vorab aus den 40er, 50er und 60er Jahren – an die 3000 Stück sind in der Vitrine. 50 bis 100 Kun­den kommen pro Tag vor­bei und können von seinem Fach­wissen profitieren. Pfister führt, passend zum Geschäft, eine Adress­kartei aus Papier und hält wenig vom Internet.

Bilanz 05/2012

Zürich kauft ein

Vintage Uhren Greenwich MT.

Vintage Paradies

Wer eine ganz bestimmte oder sogar seltene alte Uhren sucht und sie am liebsten gleich umbinden möchte, wird bei Green­wich MT. am ehesten fündig. Die Aus­wahl ist so gross wie nirgends sonst in Zürich. Auf den ersten Blick finden sich hier Arm­banduhren aller Epochen und Marken. Der einzige, der wirklich den Überblick hat ist Urs Pfister, der hinter dem Laden­tisch sein Uhren­reich völlig im Griff hat.
Bei unserem Besuch an einem Samstag herschte Hoch­be­trieb. Jemand möch­te eine Uhr verkau­fen, ein anderer eine tauschen und der Dritte eine kaufen. Pfister findet trotz­dem Zeit zum fragen, was wir denn möch­ten. Eine alte Tudor? Welches Modell? Er habe eine schöne, gut erhal­tene Sub­mariner, die kos­tet aber 6000 Fran­ken. Im Schau­fenster fin­den wir sie dann auch, zwi­schen Rolex-Modellen, von der Ex­plo­rer bis zur Daytona. Wirklich ein schönes Stück zu einem fairen Preis. Aus der Präsentation bei Greenwich wird niemand – ausser wahrscheinlich dem Laden­besitzer – so richtig schlau. Manch­mal werden bestimmte Marken und Mo­delle zu­sammen gruppiert, doch dann fin­det sich eine Cartier Tank neben der IWC Da Vinci. Oder eine Heuer Autavia neben einem Tissot-Chrono­graphen. Deshalb drücken sich Uhren­lieb­haber auch ihre Nasen an dem Schau­fenster platt. «Der Mann kennt sich mit alten Uhren aus» sagt ein Kunde schon fast ehrfürchtig zu seinem Kollegen. Und tat­sächlich ist das Fach­wissen von Urs Pfister unum­stritten. Er kennt seine Mar­ken, ihre Mo­delle und ihre Geschich­ten. Und er weiss auch ganz genau, was eine Uhr wert ist und welchen Zustand sie haben muss, damit sie in seinem Geschäft einen Platz bekommt.

ZÜRICH KAUFT EIN! 2016

Raphael Suter

Trends und Lifestyle
Zürich

Greenwich MT. Urs Pfister

Vom Sammler zum Antiquar: Urs Pfister gilt als Zürichs grösster Experte für alte Uhren.

Zu übersehen ist das kleine Geschäft an der Ecke Theater- und Rämistrasse nicht – schliess­lich ist das Schau­fenster mit Hunderten und Aberhunderten von Uhren bestückt. Doch von anderen Zeitmesser­läden in der Limmat­metropole unter­schei­det sich das «Greenwich» deutlich. Das Haupt­augen­merk des In­habers gilt den alten, ganz alten und uralten Uhren, von denen manche aus dem 19., andere aus dem 18., Jahr­hundert stammen – und einige noch weit davor gefertigt wurden. Urs Pfister, der vor vielen Jahren als Sammler vom Uhrenvirus infiziert wurde und 1979 das Geschäft eröffnete, stösst immer wider auf alte Prachtstücke, deren Besitzer gar nicht wissen, welche Schätze sie da in ihrem Besitz haben. Die Seriosität der Quellen freilich ist oberstes Prinzip des Zür­chers. «Ich kenne alle meine Liefe­ranten», sagt Pfister, der seinen Kunden einen Ratschlag mit auf den Weg gibt. «Werfen Sie keine Uhr weg, bringen Sie sie lieber zu mir.» Und wenn mal jemand keine bringt, sondern nur ein bisschen plaudern möchte, dann ist er auch will­kommen. «Das ist auch ein sozialer Treffpunkt», lacht Urs pfister. Bevor er in die Auslagen wan­dert, wird natürlich jeder Zeit­messer auf Funk­tions­tätig­keit geprüft und von einem Uhr­macher kon­trolliert und repa­riert. Nur das älteste Stück des Hauses ist unverkäuflich. Die hand­gefertigte Rarität stammt aus dem 17. Jahr­hundert und war einst Besitz der Königin Marie-Antoinette. «Vielleicht schenke ich die eines Tages am Louvre», sagt Urs Pfister.

TRENDS UND LIFESTYLE – ZÜRICH

Klaus-Werner Peters und
Björn Kray Iversen

Zürich kauft ein

Vintage Uhren Greenwich MT.

Riesenauswahl

Wenn es bloss darum geht, wer am meisten alte Uhren in seinem Schaufenster unter­bringen kann, ge­winnt Green­wich mit Bestimmt­heit sofort den ersten Platz. Doch darum schert sich der Inhaber Urs Pfister nicht. Seine fast schon überladenen Auslage sind eben sein Markenzeichen. Und eine Attrak­tion am Belle­vue. Ständig stehen Menschen­trauben vor dem Schau­fenster und be­stau­nen die alten Zeit­messer. Und sie brau­chen sel­ber einige Zeit, um sich in dieser Fülle überhaupt einen Über­blick zu verschaffen. Irgendein be­stimm­tes Mo­dell einer bekann­ten Marke? Bei Green­wich scheint es fast immer vorhanden zu sein. Ob eine alte «Monaco» von Tag Heuer, eine «Speed­master» aus den 60er Jahren von Omega oder eine «Yacht­master» von IWC – irgendwo im Schau­fenster wird man sicher fündig. Man muss eben nur genau hin­schauen und sieht dann tatsächlich plötzlich eien seltene IWC Marke X neben einer ganz normalen Ebel und einer relativ neuen Uhr von Union Glashütte. Und wer mit seinen eigenen Augen nichts gefunden hat, erkundigt sich eben im Geschäft nach seiner Traumuhr. Bitte klin­geln, und man wird ein­ge­lassen. Hier drinnen hat Pfister den totalen Überblick über all seine Schätze. Da kann man ihn auch auf spe­zielle Rari­täten an­sprechen, wie etwa eine Tudor Oyster Prince Sub­mariner mit einem spe­ziellen Rolex-Werk und einer braunen Lunette. Mit 9000 Fran­ken ist diese Tudor teurer als manch eine Rolex, aber auch sehr viel ge­suchter. Das grosse Sorti­ment – wohl das grösste in Zürich – umfasst nicht nur teure Marken­uhren, sondern auch günstigere Einsteiger­modelle. Bei allen Uhren steht Urs Pfister mit Rat und Tat zur Seite, denn die Repa­ra­turen der alten Zeit­messer werden selbst­verständlich eben­falls fach­männisch ausgeführt. Und Pfister ver­kauft nicht nur Uhren, er kauft in­te­ressante Stücke auch immer wieder selber an – damit die Samm­lung noch etwas grösser wird.

ZÜRICH KAUFT EIN! 2015

Raphael Suter